Die Störung der räumlich-konstruktiven Wahrnehmung und der damit verbundenen Probleme selbst räumlich zu denken, sich im Raum zu orientieren oder zu konstruieren ist bei Kindern häufig anzutreffen und kann sich im späteren Verlauf zu deutlichen Defiziten im Umgang mit Mengen, Zahlen und Rechenoperationen entwickeln (Rechenschwäche oder Dyskalkulie).
Daher ist die Förderung der räumlich-konstruktiven Fähigkeiten ein wichtiger Bestandteil unserer Therapie. Diese Förderung findet natürlich spielerisch statt und soll dem Kind auch über Erfolgserlebnisse zu einem besseren Umgang mit entsprechendem Material (im häuslichen und schulischen Umfeld) verhelfen.
Eine gute Basis in diesem Bereich bildet die Grundlage für die Fähigkeiten mit Mengen umzugehen.