Unter Teilleistungsstörung versteht man eine Störung in einem Bereich, der von anderen Fähigkeiten und der durchsschnittlichen Grundintelligenz des Kindes deutlich negativ abweicht. Teilleistungsstörungen sind u.a.:
- Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)
- Legasthenie
- Rechenschwäche
- Dyskalkulie
Teilleistungsstörungen können ergotherapeutisch gefördert werden. Nicht selten liegt dem Ganzen eine Wahrnehmungsstörung zugrunde, die zunächst verbessert werden muss (siehe Auditive Wahrnehmungsstörung und Räumlich-konstruktive Störung).